Dranske befindet sich auf der Insel Wittow und ist derer größter Ort. Der Name Dranske, wurde 1314 erstmals per Urkunde erwähnt, und ist aus dem slawischen Wort Dransky abgeleitet, kommend von der Bedeutung für Stock. Als Zeugen der Sache zur Geschichte sind die reichlichen Bodenfunde aus den unterschiedlichsten Epochen. In allen Ortsteilen der Insel konnte ein Vielzahl solcher Funde gemacht werden wie so zum Beispiel, das heute noch erhaltene Hügelgrab bei Gramtitz. |
|
weiter …
|
|
1318 als Fischerdorf Byntze erstmals urkundlich in Erscheinung getreten, ist Binz heute das größte Seebad der Insel Rügen. Flankiert von den weitläufigen Waldgebieten der Schmalen Heide und der Granitz an einer der schönsten Buchten, der Prorer Wiek, gelegen, symbolisiert das Ostseebad heute den gelungenen Spagat zwischen erlebter bautechnischer Historie und modernem Bädertourismus. |
|
weiter …
|
|
Die größte Stadt auf Rügen ist durch ihre zentrale Lage Verkehrs- und Handelsknotenpunkt der Insel. Am Marktplatz, im Zentrum der Stadt, befindet sich das älteste Fachwerkhaus der Insel. Sehenswert sind vor allem die Marienkirche und das Billroth-Haus, das an den berühmten Chirurgen Theodor Billroth erinnert. Lohnend ist auch ein Spaziergang zum 91 m hohen Rugard. Auf ihm befindet sich der 27 m hohe, Ernst-Moritz Arndt gewidmete, Turm. Von der Aussichtsplattform kann man fast die gesamte Insel Rügen überblicken, gutes Wetter vorausgesetzt. Unweit von Bergen liegt Ralswieck, der einst größte Seehandelsplatz der Ranen. Hier finden alljährlich auf der Naturbühne die Störtebeker-Festspiele statt. Geschichte: Bergen wurde im Mittelalter in der Nähe der slawischen Burg Rugard gegründet. Seit 1613 besitzt der Ort Stadtrecht. Ende des 12. Jahrhunderts ließ Rügenfürst Jaromar I. die Marienkirche bauen. Sie wurde von den hier niedergelassenen Zisterzienserinnen als Klosterkirche genutzt. Das zur Kirche gehörende Kloster brannte im 15. Jahrhundert ab. Auch im 17. Jahrhundert fiel das alte Bergen weitgehend zwei Feuersbrünsten zum Opfer. |
|
weiter …
|
|
|
Bis vor geraumer Zeit erlebte jeder Gast und Besucher Rügens den Übergang von der Granitz auf die im Südosten Rügens gelegene Halbinsel Mönchgut ohne irgendwelche Zeichen und Hinweise. Jetzt ist am Ortseingang von Baabe auf der Bundesstraße B 196 bei der Fahrt durch das Mönchgut-Tor kein Zweifel mehr möglich. Wer in dem fast 750 Jahre alten ehemaligen Fischerdorf Baabe mit dem "Rasenden Roland" anreist, erblickt das Tor kurz vor der Einfahrt in den Kleinbahnhof. Auf der Halbinsel Mönchgut verschmelzen Wasser und Land so in einander, wie an keiner anderen Stelle der Insel. Diese vielfältig, idyllisch-romatische Landschaft war während des Mittelalters in Besitz der Zisterziensermönche aus dem Kloster Eldena bei Greifswald. Abgeschottet vom Hauptteil der Insel, entwickelte sich hier mit der Büdnerei eine separate Fischer-Bauern-Kultur. |
|
weiter …
|
|
|
Altefähr auf der Insel Rügen sollte man vorzugsweise seinem Namen gemäß über die Fähre von der Altstadt Stralsunds erreichen. Über den Strelasund geht’s vorbei an der Stralsunder Volkswerft und anderen Sehenswürdigkeiten und von Altefähr aus bietet sich ein phantastischer Blick auf die Stadtsilhouette Stralsunds mit ihren mächtigen Kirchen und Speichern. Die Geschichte von Altefähr auf Rügen ist mit dem heute so besonderen Erlebnis der Überfahrt, dem Fährverkehr eng verbunden. So findet man im Stadtarchiv von Stralsund „Altefähr“ zu Beginn des dreizehnten Jahrhunderts das erste Mal unter der – ollen Fähre -. Sicher ist man damals noch nicht mit Schraubenantrieb, wie es heute die modernen Fahrgastschiffe der weißen Flotte tun, sondern mehr mit Rudern bei entsprechender Kraftanstrengung über den Sund von Stralsund nach Altefähr auf die Insel Rügen gekommen. |
|
weiter …
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 10 - 14 von 14 |